Der vorerst letzte Blogeintrag zur Lehrveranstaltung

Hallo zusammen

Langsam aber sicher ist es so weit. Wir sind am Ende des Semesters angelangt. Die Studenten beginnen eifrig sich auf die Prüfungen vorzubereiten und die Zeit für Blogeinträge schwindet. Deshalb wird auch dies der vorerst letzte Eintrag hier sein. Bei diesem Eintrag sollen die Vor- bzw. Nachteile eines solchen Lernblogs genauer betrachtet werden.

Vorteile:
  • Reflexion der jeweiligen Themen
  • "Probieren geht über Studieren": da man sich mit einem solchen Blog auseinandersetzen musste, lernte man die verschiedenen Tools auch wirklich kennen und weiss sie zu nutzen
  • Durch Kommentare etc. kann man sich mit anderen Studenten austauschen
  • Will man jemanden etwas sagen, so muss man sich nicht bis zum nächsten Treffen gedulden sondern kann sofort einen Kommentar posten
  • Der Autor eines Blogs entscheidet selber, wieviele Infos er über sich presigeben möchte
  • Trotzdem hat jeder Blog seinen eigenen "Charakter", der sich durch Layout etc. darstellen lässt
  • Einträge können von überall auf der Welt gepostet werden
  • Automatische Speicherung sei Dank....
Nachteile:
  • Man verbringt noch mehr Zeit vor dem Computer
  • Die Einträge könnten mehr oder weniger oberflächlich gemacht werden, da man sich in einem Blog nur auf bestimmte Aspekte eines Themas konzentriert und andere weglässt
  • Das Posten von Kommentaren ist nicht dasselbe wie eine gute Diskussion
  • Allgemein geht das Persönliche ein wenig verloren
  • Das Erstellen von Blogs ist zeitintensiv
Ich hoffe, Ihr habt damit einen guten Überblick was die Pro's und Con's eines Webblogs kombiniert mit einem Learning Journal angeht. Auf alle Fälle ist es sehr positiv, dass man immer wieder einmal etwas für einen Kurs tun muss und sich so nicht bis Ende Semester auf die faule Haut legen kann. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir noch ein letztes mal ein Feedback gebt. Besten Dank für Eure Unterstützung beim Erstellen dieses Lernblogs!!!

Viel Erfolg bei den Prüfungen und bis bald einmal!!!!

Abschlusspräsentationen

Hallo Zusammen!!!

Letzten Freitag war es soweit....der grosse Showdown! Die Abschlusspräsentationen standen vor der Tür und wurden mit Hilfe eines virtuellen Klassenraumes durchgeführt. Die Aufgabe für diesen Blog sollte eigentlich die Kommentierung einer anderen Präsentation sein. Leider aber muss ich an dieser Stelle sagen, dass es mir nicht möglich war die anderen Präsentationen zu geniessen. Deshalb fehlt mir auch völlig der Vergleich. Vielleicht kann mir jemand von Euch die Highlights in einem Kommentar kurz schildern, damit ich einen Überblick erhalte. Ansonsten werde ich mich auf Euren Blogs weiter informieren soweit dies möglich ist. Auf alle Fälle will ich mich bei all denen entschuldigen, wo es mir nicht möglich war an der Präsentation teilzunehmen. Des Weiteren möchte ich mich auch im Namen meiner Gruppe für Eure Partizipation an unserer Abschlusspräsentation bedanken. War super!!!

An dieser Stelle könnte ich deshalb auf einige Dinge unserer Präsenation über Collaborative Workspaces eingehen. Besonders in Erinnerung habe ich die Tabelle, die Ihr auch nachfolgend sehen könnt.In dieser Tabelle geht es um einen Vergleich von einigen unterschiedlichen Anbietern. Dabei wurde versucht, die Auswahl relativ breit gefächert zu tätigen. Das heisst, die Auswahl beinhaltet einen kostenlosen Anbieter (Google Groups), einen mit dem KMU Innovationspreis ausgezeichneten Anbieter (Teamspace), sowie zwei Anbieter aus dem Mittelfeld was die Funktionen und die Kosten anbelangt (Zoho Projects und Basecamp). Bei einer solchen Auswahl sollte natürlich auch Microsoft nicht fehlen und ist deshalb mit Groove vertreten.
Das Problem dieser Tabelle während der Präsentation war die Grösse. Sie wurde einfach zu klein dargestellt und so mussten wir schnell eine Lösung finden. Mit dem Application Sharing Tool konnte die Tabelle dann durch ein anderes Programm in ausreichender Grösse dargestellt und foglich kommentiert werden. Es war schön, dass dies so reibungslos geklappt hat, da wir in keiner Weise damit gerechnet haben. Auf die Technik ist eben doch Verlass!!!

Zum Abschluss möchte ich Euch noch das Resultat unserer Arbeit vermitteln. Teampsace hat sich auch für unsere Zwecke, das heisst den Einsatz an der Uni, als am besten geeignet gezeigt. Demzufolge kann sich Teamspace als Testsieger sehen und erhält somit nebst dem KMU-Innovationspreis 2007 ein weiteres Gütesiegel! :-)

Bis bald!!!!


Teamspace - Vorteile und Nachteile eines virtuellen Teamraums

Hallo Community!!!!

Schon ist wieder einige Zeit vergangen seit dem letzten Beitrag. Ich hoffe, Euch allen geht es gut und ihr geniesst auch ein bisschen das traumhafte Wetter. Im heutigen Beitrag geht es hauptsächlich um meine gesammelten Erfahrungen mit Teamspace, einem von vielen virtuellen Teamräumen. Andere Anbieter sind beispielsweise Zoho Projects, Google Groups, Basecamp und auch Mircrosoft bietet mit Groove ein vergleichbares Tool an.

Zu Beginn brauchte man einige Zeit bis man mit dem Tool auch wirklich vertraut ist und die Funktionen ordentlich zu nutzen weiss. Dabei ist aber auch aufgefallen, dass es bei einigen Anbietern viele Funktionen gab, die man eigentlich für den Einsatz an der Universität überhaupt nicht benötigt. Dazu zählen beispielsweise bei Teamspace das Innovationsforum, die SMS Funktion (zusätliche Kosten) oder auch die Zeiterfassung. Aber nicht nur das Kennelernen vom jewiligen Tool benötigt Zeit, sondern auch die Auswahl des Anbieters. Denn die Anbieter verlangen meistens eine Gebühr die manchmal nicht gerade klein ist. Deshalb sollte man sich vorher genau überlegen welcher Anbieter was bietet und zu welchem Preis. An dieser Stelle soll auf den Artikel "Lazydays durch die Nutzung von Collaborative Workspaces" verwiesen werden, welcher in einer der nächsten Ausgaben des Prisma publiziert wird. In diesem Artikel gehet es genau um den Vergleich der verschiedenen Anbieter. In einer übersichtlichen Tabelle werden die einzelnen Tools zusammengefasst und so kann sich jeder schnell seinen eigenen Favoriten bilden. Dieser Artikel entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung "Teamarbeit: global, zeitgemäss und kompetent" von Frau Dr. Irene Häntschel-Erhat und ihrer Assistentin Frau Stefanie Hain.

Der von mir genutzte Workspace war Teampsace. Dieser virtuelle Teamroom hat sich einerseits in dem oben erwähnten Artikel als "Testsieger" für den Einsatz an der Uni durchgesetzt und andererseits wurde Teamspace kürzlich (2007) mit dem KMU Innovationspreis ausgezeichnet. Auch viele globale Unternehmen wie ABN Amro oder BMW um nur zwei zu nennen, nutzen die Möglichkeiten regelmässig, welche ein solcher Workspace bietet.

Zum Schluss möchte ich gerne noch in Stichworten festhalten, welche Vor- und Nachteile sich bei der Nutzung von Collaborative Workspaces - im kokreten Fall bei Teamspace - offenbaren.

Vorteile:
  • Zeitgewinn da die An- und Abreise zu einem Meeting entfallen
  • Kosten für den Transport können gespart werden
  • Globaler Einsatz
  • Relativ einfach zu bedienen
  • Erinnerungsfunktion an Termine und Aufgaben
  • Synchronisation mit anderen Kalendern möglich
  • Daten des Projekts für alle Mitglieder einer Gruppe jederzeit abrufbar
Nachteile:
  • Face-to-Face Kontakt geht verloren
  • Anregende Diskussionen sind nur beschränkt möglich (Chat etc.)
  • Kosten für die Nutzung fallen an
  • Einarbeitungszeit
  • Oft einige überflüssige Funktionen (Innovationsforum, SMS etc. bei Teamspace)
  • Man verbringt noch mehr Zeit vor dem Computer
Ich hoffe, auch Ihr findet das perfekte Tool für Eure Gruppenarbeiten um Zeit zu sparen. Oftmals sind aber hitzige Diskussion auch sehr hilfreich. Deshalb braucht es eventuell ein Mittelweg zwischen realen Gruppentreffen und virtuellen.

Bis bald und geniesst die Sonne!!!

Moderationsschulung für Live-Konferenzen

Hallo zusammen!

Es ist einige Zeit vergangen seit dem letzten Blog-Eintrag. Wie Ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich das Layout meines Blogs verändert. Dies aber nur so neben bei. Heute geht es hauptsächlich um Live-Konferenzen im Netz. Dazu werde ich über meine eigenen Erfahrungen berichten, welche ich bei der Schulung mit Frau Lore Ress gemacht habe. Ich werde nicht auf alle einzelnen Funktionen eingehen, sondern nur die meines Erachtens wichtigsten Aspekte etwas genauer beleuchten.

Zu Beginn braucht es einige Zeit, bis man sich ein wenig zurecht findet. Ist man sich aber an das Arbeiten am Computer gewöhnt - so wie wir alle wahrscheinlich - dann klappt das Ganze in sehr kurzer Zeit. Leider war die Schulung für meine Verhältnisse etwas zu lange und zu detailliert. Man hätte viele Funktionen etc. am besten selber einfach ausprobiert und wäre so in wirklich kurzer Zeit mit dem ganzen Programm zurecht gekommen. Dies führte dann oftmals dazu, dass sich viele irgendwo anders beschäftigten (Internet) und so der Präsentation nicht mehr folgten. Dabei wären wir auch schon bei einem gewaltigen Nachteil einer solchen Live-Konferenz. Die Teilnehmer müssen nicht wirklich aktiv teilnehmen. Speziell wenn die Gruppe relativ gross ist und sich so der Einzelne gut "verstecken" kann. Im extrem Fall kann es sein, dass der Moderator seinen Vortrag hält und niemand aktiv zuhört. Dies wäre dann äusserst schade. Darum ist es umso wichtiger, dass die Teilnehmer gezwungen werden - wenn sie nicht freiwillig dazu bereit sind - an der Konferenz teilzunehmen und ihren Beitrag zu leisten. Dazu gibt es verschieden hilfreiche Tools wie das Whiteboard oder auch die Umfragen. Auch das Lösen von Aufgaben in kleinen Gruppen führt dazu, dass man sich aktiv beteiligen muss.

Sehr gut fand ich den Application-Importer oder wie er auch sonst heissen möge. So ist es möglich, jedes beliebige Programm in eine Live-Konferenz einzubauen und so den Teilnehmern eine spannende Präsentation zu bieten. Wobei das Wort Präsentation hier eher fehl am Platz ist. Wie schon der Titel dieses Eintrages sagt, handelt es sich um Konferenzen. Eine Definition von Koferenz ist: 1. Sitzung; Besprechung; Tagung 2. beratschlagende Versammlung (Duden, 2001). Demzufolge ist es mehr als eine Präsentation. Alle Teilnehmer und Anwesenden sollten miteingebunden werden und man sollte so gemeinsam zu einem Resultat gelangen.

Ein anderes Tool, das mir extrem gefallen hat, ist das Erstellen von Umfragen. Es ist wirklich innerhalb von kurzer Zeit möglich, eine Umfrage zu erstellen und diese dann gleich auszuwerten, so dass sie für jeden ersichtlich ist. Leider ist es nicht möglich, diese Umfragen schon im voraus zu erstellen und so gibt es eine kurze Wartezeit für die Teilnehmer während der Moderator die Umfrage erstellt. Dies zeigt aber auch, dass man sich auch für eine solche Konfernez ordentlich vorbereiten sollte und die Umfrage sollte man sich im vorhinein überlegt haben.

Zum Schluss will ich noch erwähnen, dass es extrem wichtig ist, dass man den Teilnehmern als Moderator die Mikrofone entziehen kann. Ansonsten würde es ein riesen Chaos geben sobald man eine etwas grössere Konferenz veranstaltet. Auch das Ernennen von Teilnehmern zum Moderator ist ein gelungenes Feature. Schlussendlich muss aber festgehalten werden, dass so leider das Zwischenmenschliche etwas mehr in den Hintergrund gerückt wird. Dies führt dazu, dass man bei Beiträgen auf beispielsweise dem Whiteboard nicht erkennen kann, ob diese Beiträge nun ernst gemeint sind oder nicht. Bringt jemand einen Witz in einer normalen Vorlesung, so ist das für jeden sofort verständlich. Bei der Live-Konferenz fehlt einfach diese Komponente. Selbstverständlich stehen den Nachteilen auch etliche Vorteile gegenüber, die sich sofort erkenntlich machen, sobald man das erste Mal an einer Live-Konferenz teilnimmt. Deshlab kann ich nur sagen, zögert nicht und beansprucht diese Möglichkeit der Live-Konferenzen auch für Euch!!! Beispielsweise unter http://www.vconference.de/

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende und freue mich auf Kritik!

Gastvortrag Tony Adams

Bild eines Meetingrooms in Second Life


Herzlich Willkommen zu meinen 2. Blogeintrag

Dieser Blogeintrag sollte eigentlich über den Gastvortrag von Tony Adams am 17. März berichten. Leider war es mir jedoch nicht möglich persönlich an diesem Vortrag teilzunehmen (andere Vorlesung) und habe mich deshalb bei meinen Gruppenmitgliedern über den Inhalt informiert. VIELEN DANK NOCHMALS AN EUCH!!! Auch die Folien gaben mir im groben einen Eindruck über die Präsentation von Tony Adams. Im nachfolgenden versuche ich anhand der erhaltenen Infos und den Folien über meine Gedanken zu informieren.


Second Life war mir zuvor ziemlich unbekannt. Das heisst, ich kannte den Namen und wusste ungefähr was es ist, aber ich hatte noch nie irgendwelche eigenen Erfahrungen gemacht oder mich in der Welt umgeschaut. Wie man den Folien entnehmen kann, kann jede reale Aktiviät auch virtuel in Second Life erleben. Es beginnt beim Skifahren und endet beim Business. Virtuelle Universitäten und Tagungstätten bieten die Möglichekeit, sich fortzubilden. Dies gibt dem Spiel eine völlig neue Dimension. Es ist nicht nur noch etwas für eingefleischte "Gamer", sondern kann für jeden von Nutzen sein. Geld kann verdient und wieder ausgegeben werden und ist sogar tauschbar in reales Geld. Längst sind viele der Unternehmen in Second Life vertreten und betreiben neben Marketing auch Marktforschung.

Die Konferenzräume und Tagungstätten bringen einen enormen Vorteil in der Zukunft. Leute brauchen sich nicht mehr persönlich aus aller Welt zu treffen und könne so viel Zeit und Geld sparen, da die Hin- und Rückreisen jeweils überflüssig werden. Auch für die Umwelt bringt diese Art von virtuellen Meetings so Vorteile. Leider entfällt dann wieder der persönliche Kontakt welcher nie durch die virtuelle Welt ersetzt werden kann.

Ich hoffe, mein Blog entspricht euren Vorstellungen!!! Über Kommentare freue ich mich sehr!!
Bis bald Community!!
Mathias


Social Software und Web 2.0: Wikis und Weblogs

Hallo zusammen!!!!

Die erste Veranstaltung beeindruckte mich bereits völlig. Viele Tools und Website, die mir bisher völlig fremd waren, wurden erklärt und gezeigt. Dabei stellte sich heraus, dass ich wirklich überhaupt keine Ahnung von dieser Materie habe und es super ist, dass ich einen Platz in diesem Kurs gefunden habe. Wenn es so weiter geht, lerne ich soviele Neues wie zuvor selten in einem HK-Kurs. Dabei hat es mich auch positiv überrascht, dass das Gelernte praktischen Nutzen hat und demzufolge wirklich gebraucht werden kann. Inhalte der meisten anderen Kurse werden für die Prüfung am Schluss eifrig gelernt und danach sofort wieder gelöscht. Ich bin mir aber sicher, dass es bei diesem Kurs anders wird.

Web 2.0 bietet völlig neue Möglichkeiten. Durch das gemeinsame Bearbeiten von Inhalten im World Wide Web können Informationen extrem konzentriert dargestellt und zudem immer wieder aktualisiert werden durch verschiedene Personen. Das statische Internet gewann dank Web 2.0 viel an Dynamik und hat den Nutzen sehr gesteigert. Seiten wie facebook.com sind weltweit bekannt und haben einen unglaublichen Marktwert. Der Erfinder, ein Student, hatte den richtigen Riecher und kam so zu viel Ruhm, Ehre und Reichtum innert kurzer Zeit. Networking leichtgemacht könnte man es nennen. Ich selber profitierte von dem enormen Nutzen als ich in Singapore war für ein Semester. Mühsames Austauschen von Adressen auf Papier gehört der Vergangenheit an. Dies führt dazu, dass man zum einem die Adressen nicht mehr verliert oder sie irgendwo im Chaos eines Studenten untergehen und zum anderen sammelt man so Adressen von viel mehr Personen. Klar hat dieses neue System auch Nachteile. Der persönliche Kontakt rückt weiter ins Abseits und die virtuelle Kommunikation wird gefördert, was jedoch meiner Meinung nach eher positiv ist.

Durch social tagging oder social bookmarking kann man seine persönlichen Vorlieben und Erinnerungen schnell verbreiten und mit anderen teilen. Besonders das RSS System hat mich fasziniert. Bisher war es für mich immer mühsam all die Websites zu besuchen nur weil man sehen wollte, ob sie aktualisiert wurden oder etwas neues gepostet wurde. Durch RSS ist es nun möglich, verschiedene Seiten zu "abonnieren" und so bei Änderungen und Neuem sofort informiert zu werden. So ist es möglich, viele ausgewählte News zu erhalten und stets auf dem aktuellen Stand der Dinge zu bleiben. Es ist offensichtlich, dass dabei das Problem der Informationsflut sehr schnell Realität werden kann. Hat man viele Seiten auf diese Weise abonniert, kann man all die Infos nicht mehr verarbeiten und wird regelrecht überrollt mit News.

Wiki hat einen extrem hohen Nutzen. Wird die Seite noch professionell geprüft wie wikipedia.org, so kann sie sich sogar wissenschaftlich auf einem angesehenen Niveau halten. Dies verlangt aber, dass jemand die Inhalte kontrolliert und allenfalls wieder löscht. Auf diese Art und Weise kann eine gemeinsame Wissensbasis erstellt werden und jeder kann seinen Beitrag dazu leisten.

Ich freue mich auf weitere spannende Vorlesungen über die Möglichkeiten des World Wide Web!!!

Herzlich Willkommen!!

Ganz herzlich möchte ich Dich auf meinem Blog willkommen heissen. Er dient zur Verarbeitung des Kurses "Teamarbeit 2008: Global, zeitgemäss und kompetent" den ich an der Universität St.Gallen besuche. Dazu werde ich Dir regelmässig meine Erfahrungen und Gedanken offenbaren und bin gerne bereit, mit Dir zu kommunizieren und Gelerntes zu verarbeiten.

Diese Tool ist für mich völlig neu und deshalb brauche ich evt. einige Zeit, um mich mit ausgeflippten Funktionen in Szene zu setzen.

Zu meiner Person:
Ich studiere im 6. Semester BWL und verbrachte das 5. im Austausch an der Singapore Management University. Bei meinem Studium versuche ich den Schwerpunkt in den Bereich Financen zu legen und meine Bachelorarbeit trägt den Titel: "On the Categorisation of Structured Products".
Meine Hobbies sind vorallem Sport. Ich betreieb regelmässig Volleyball und Karate. In meiner Freizeit spiele ich zudem oft Basket- und Fussball. Sofern im Sommer Gewitter aufziehen, bin ich oft auf dem Bodensee zu finden beim Windsurfen. Ansonsten surfe ich gerne in Domaso am Comersee.

Viel Spass beim Erkunden meines Blogs!!!!!!!