Hallo Community!!!!
Schon ist wieder einige Zeit vergangen seit dem letzten Beitrag. Ich hoffe, Euch allen geht es gut und ihr geniesst auch ein bisschen das traumhafte Wetter. Im heutigen Beitrag geht es hauptsächlich um meine gesammelten Erfahrungen mit Teamspace, einem von vielen virtuellen Teamräumen. Andere Anbieter sind beispielsweise Zoho Projects, Google Groups, Basecamp und auch Mircrosoft bietet mit Groove ein vergleichbares Tool an.
Zu Beginn brauchte man einige Zeit bis man mit dem Tool auch wirklich vertraut ist und die Funktionen ordentlich zu nutzen weiss. Dabei ist aber auch aufgefallen, dass es bei einigen Anbietern viele Funktionen gab, die man eigentlich für den Einsatz an der Universität überhaupt nicht benötigt. Dazu zählen beispielsweise bei Teamspace das Innovationsforum, die SMS Funktion (zusätliche Kosten) oder auch die Zeiterfassung. Aber nicht nur das Kennelernen vom jewiligen Tool benötigt Zeit, sondern auch die Auswahl des Anbieters. Denn die Anbieter verlangen meistens eine Gebühr die manchmal nicht gerade klein ist. Deshalb sollte man sich vorher genau überlegen welcher Anbieter was bietet und zu welchem Preis. An dieser Stelle soll auf den Artikel "Lazydays durch die Nutzung von Collaborative Workspaces" verwiesen werden, welcher in einer der nächsten Ausgaben des Prisma publiziert wird. In diesem Artikel gehet es genau um den Vergleich der verschiedenen Anbieter. In einer übersichtlichen Tabelle werden die einzelnen Tools zusammengefasst und so kann sich jeder schnell seinen eigenen Favoriten bilden. Dieser Artikel entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung "Teamarbeit: global, zeitgemäss und kompetent" von Frau Dr. Irene Häntschel-Erhat und ihrer Assistentin Frau Stefanie Hain.
Der von mir genutzte Workspace war Teampsace. Dieser virtuelle Teamroom hat sich einerseits in dem oben erwähnten Artikel als "Testsieger" für den Einsatz an der Uni durchgesetzt und andererseits wurde Teamspace kürzlich (2007) mit dem KMU Innovationspreis ausgezeichnet. Auch viele globale Unternehmen wie ABN Amro oder BMW um nur zwei zu nennen, nutzen die Möglichkeiten regelmässig, welche ein solcher Workspace bietet.
Zum Schluss möchte ich gerne noch in Stichworten festhalten, welche Vor- und Nachteile sich bei der Nutzung von Collaborative Workspaces - im kokreten Fall bei Teamspace - offenbaren.
Vorteile:
Bis bald und geniesst die Sonne!!!
Schon ist wieder einige Zeit vergangen seit dem letzten Beitrag. Ich hoffe, Euch allen geht es gut und ihr geniesst auch ein bisschen das traumhafte Wetter. Im heutigen Beitrag geht es hauptsächlich um meine gesammelten Erfahrungen mit Teamspace, einem von vielen virtuellen Teamräumen. Andere Anbieter sind beispielsweise Zoho Projects, Google Groups, Basecamp und auch Mircrosoft bietet mit Groove ein vergleichbares Tool an.
Zu Beginn brauchte man einige Zeit bis man mit dem Tool auch wirklich vertraut ist und die Funktionen ordentlich zu nutzen weiss. Dabei ist aber auch aufgefallen, dass es bei einigen Anbietern viele Funktionen gab, die man eigentlich für den Einsatz an der Universität überhaupt nicht benötigt. Dazu zählen beispielsweise bei Teamspace das Innovationsforum, die SMS Funktion (zusätliche Kosten) oder auch die Zeiterfassung. Aber nicht nur das Kennelernen vom jewiligen Tool benötigt Zeit, sondern auch die Auswahl des Anbieters. Denn die Anbieter verlangen meistens eine Gebühr die manchmal nicht gerade klein ist. Deshalb sollte man sich vorher genau überlegen welcher Anbieter was bietet und zu welchem Preis. An dieser Stelle soll auf den Artikel "Lazydays durch die Nutzung von Collaborative Workspaces" verwiesen werden, welcher in einer der nächsten Ausgaben des Prisma publiziert wird. In diesem Artikel gehet es genau um den Vergleich der verschiedenen Anbieter. In einer übersichtlichen Tabelle werden die einzelnen Tools zusammengefasst und so kann sich jeder schnell seinen eigenen Favoriten bilden. Dieser Artikel entstand im Rahmen der Lehrveranstaltung "Teamarbeit: global, zeitgemäss und kompetent" von Frau Dr. Irene Häntschel-Erhat und ihrer Assistentin Frau Stefanie Hain.
Der von mir genutzte Workspace war Teampsace. Dieser virtuelle Teamroom hat sich einerseits in dem oben erwähnten Artikel als "Testsieger" für den Einsatz an der Uni durchgesetzt und andererseits wurde Teamspace kürzlich (2007) mit dem KMU Innovationspreis ausgezeichnet. Auch viele globale Unternehmen wie ABN Amro oder BMW um nur zwei zu nennen, nutzen die Möglichkeiten regelmässig, welche ein solcher Workspace bietet.
Zum Schluss möchte ich gerne noch in Stichworten festhalten, welche Vor- und Nachteile sich bei der Nutzung von Collaborative Workspaces - im kokreten Fall bei Teamspace - offenbaren.
Vorteile:
- Zeitgewinn da die An- und Abreise zu einem Meeting entfallen
- Kosten für den Transport können gespart werden
- Globaler Einsatz
- Relativ einfach zu bedienen
- Erinnerungsfunktion an Termine und Aufgaben
- Synchronisation mit anderen Kalendern möglich
- Daten des Projekts für alle Mitglieder einer Gruppe jederzeit abrufbar
- Face-to-Face Kontakt geht verloren
- Anregende Diskussionen sind nur beschränkt möglich (Chat etc.)
- Kosten für die Nutzung fallen an
- Einarbeitungszeit
- Oft einige überflüssige Funktionen (Innovationsforum, SMS etc. bei Teamspace)
- Man verbringt noch mehr Zeit vor dem Computer
Bis bald und geniesst die Sonne!!!
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